Die Predigt von Hermann Kesten vertieft die theologische Identität Jesu, indem sie ihn durch Bibelverse aus der Offenbarung und dem Alten Testament als das Alpha und Omega sowie als den ewigen „Ich bin“ identifiziert. Kesten betont dabei die Einheit von Vater und Sohn und legt dar, dass Jesus bereits im Alten Testament als der handelnde Gott und „Fels“ Israels präsent war. Ziel der Ausführungen ist es, das Vertrauen der Gläubigen in die göttliche Autorität Jesu zu stärken, der als Schöpfer, Richter und Erlöser die gesamte Heilsgeschichte umfasst.

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